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News

  • Kognitive Einschränkungen – mit SmartPen & Co zu besserer Diagnostik

    6. Juni 2017

    Projekt_Intera-KT

    EITCO ist Projektpartner im BMBF-Forschungsprojekt „Intera-KT“

    CFGG, DFKI, Dog Cirrus, NeuronNation und EITCO haben sich zu einem Konsortium zusammengeschlossen, um „Intera-KT“ gemeinsam mit der Berliner Charité als Fördermaßnahme der KMU-Innovationsoffensive Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zu positionieren und zu etablieren. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt ist am 01. April gestartet und läuft bis Herbst 2019.

    Das Verbundprojekt Intera-KT zielt darauf ab, die Diagnostik von Demenz und kognitiver Einschränkungen durch standardisierte kognitive Testverfahren mit Hilfe von verschiedenster technischer Komponenten zu optimieren. Es soll ein digitales und interaktives kognitives Assessment Tool entwickelt welchen, welches eine Krankheitsverlaufskontrolle und die standardisierte Erfassung von Zusatzinformationen, die für den Behandlungserfolg nötig sind, auf verschiedensten Endgeräten (z.B. Tablet, Smartphone, SmartPens mit digitalem Papier) ermöglicht. Im Vergleich zu bereits bestehenden computergestützten Systemen, die auf die Erfassung der Fähigkeit in einem kognitiven Bereich abzielen, kann das Tool weitere Testparameter und Fähigkeiten erfassen, so kann der Patient beispielsweise kognitive Tests ohne die Anwesenheit eines Testleiters absolvieren. Des Weiteren können mit dem Tool wichtige Metainformationen gespeichert werden, die möglicherweise bei herkömmlichen Therapeuten-Patienten-Gesprächen verloren gehen könnten. Durch eine vollständige Automatisierung der Digitalisierung von Papier-basierter Erfassung und einer Teilautomatisierung der Auswertung entsteht eine enorme Kostenersparnis, sowie die Möglichkeit zur Beobachtung bzw. umfassenden und lückenlosen Dokumentation des Krankheitsverlaufes. Ein solches Projekt ist auf dem deutschen Markt einzigartig und innovativ.

    EITCO ist als technischer Partner des Projektes verantwortlich für die Integration von SmartPen-Technologien und Stylus-basierten Tablet-Anwendungen in das Gesamtsystem. Weiterhin unterstützt sie das DFKI bei der Entwicklung von Verfahren zur automatischen Analyse von handschriftlich ausgefüllten kognitiven Assessments. Zur Administration der stiftbasierten Assessments und Visualisierung der Auswertungsergebnisse wird ebenfalls ein Web-basiertes Backendsystem entwickelt, evaluiert und dem Konsortium zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus unterstützt EITCO die Verbesserung der Weiterverarbeitung der Auswertungen durch langjährige Erfahrung von Prozessoptimierungen.

    Link-Pfeilhttp://www.technik-zum-menschen-bringen.de/projekte/intera-kt

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  • XMeld: einheitliches Datenformat erleichtert die Arbeit in den Meldebehörden

    30. Mai 2017

    Seit vielen Jahren treibt EITCO die Weiterentwicklung und den Einsatz des Fachstandards XMeld aktiv mit voran. Im Jahr 2006 wurde EITCO Mitglied im XMeld-Expertengremium und engagiert sich seitdem für die Standardisierung des Datenaustausches im Meldewesen zwischen Bundes- und Landesbehörden.

    Um im Einwohnermeldewesen und weiteren Behörden effizient und wirtschaftlich zusammen zu arbeiten, sind länderübergreifend einheitliche Standards für die verwaltungsrelevanten Daten der Einwohner notwendig. Als einheitlicher Standard für die Übermittlung der Inhaltsdaten wurde daher der auf XML basierende Standard OSCI–XMeld entwickelt. OSCI-XMeld gilt als Prototyp und Maßstab für fach- und organisationsübergreifende Standardisierungsvorhaben in der öffentlichen Verwaltung.

    Die Pflege und Wartung des XMeld-Standards erfolgt im Rahmen eines Expertengremiums, welches sich aus Vertretern aus Bundes- und Landesbehörden, IT-Dienstleistern, Verfahrenshersteller und Meldebehörden zusammensetzt. Sie wird von der der Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT) geleitet. EITCO ist als Verfahrenshersteller für XMeld/XPersonenstand-Schnittstellen beteiligt und wirkt im Rahmen des XMeld-Expertengremiums maßgeblich in der Arbeitsgruppe „Test“ mit. Neben dem initialen Entwurf und der Entwicklung des Testrepositories übernimmt EITCO die Qualitätssicherung von CRs sowie die Umsetzung von Änderungen.

    Möchten Sie mehr über unsere Aktivitäten im Bereich Standardisierung erfahren?
    Senden Sie uns gerne eine Nachricht oder rufen Sie an unter Tel +49 (30) 4081910.

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  • Edelschokolade erleben

    23. Mai 2017

    Eröffnung des neuen Choco-Ateliers in Berlin

    EITCO-Kunde Läderach eröffnet die weltweit erste Chocolaterie mit ChocoAtelier und Café

    Seit Freitag, 12.05., können sich auch die Chocoholics der Hauptstädter in die Chocolatier-Kunst einweihen lassen. Am neuen Standort in der Tauentzienstraße lässt sich die Schokolade mit allen Sinnen genießen.

    Im ChocoAtelier schauen die Genießer dem Läderach Confiseur bei der Kreation von verführerischen Schokoladespezialitäten über die Schulter, verwöhnen ihren Gaumen mit phantasievollen Kostproben der Chocolaterie-Kunst und verschaffen sich einen Eindruck von der exotischen Herkunft der erlesenen Zutaten. Wer selbst kreativ werden möchte, hat dazu spontan oder nach Voranmeldung verschiedenste Möglichkeiten. Bei der Verwaltung der Schoggi-Kurse an den nun sieben Erlebnis-Standorten in Deutschland und der Schweiz unterstützt die Software ProSuite-K von EITCO. Im Kern ermöglicht diese IT-Lösung die Web-Anmeldung der Kursinteressierten über alle Läderach-Ateliers hinweg sowie Werksführungen in den Werken Ennenda (CH), Bilten (CH), Dillenburg und das damit verbundene Management.

    Réka Szalay, Leiterin Kundenerlebnis bei Läderach, ist begeistert: „Neben des kürzlich eröffneten Ateliers in Hamburg sind wir nun sehr gespannt, wie die Berliner unser Angebot annehmen. Wir sind froh mit ProSuite-K ein System gefunden zu haben, welches zu uns und unseren vielen verschiedenen Standorten hervorragend passt. Alle Anfragen, Buchungen und Informationen werden intelligent in einem System zusammenführt. Dies erleichtert unseren Besucher und uns den Anmeldungsprozess erheblich und ermöglicht eine qualitativ bessere Information und Betreuung der Kunden.“

    Bei der Eröffnung des neuesten Ateliers in Berlin konnte auch Wolfgang Möller, Senior Account Manager bei EITCO, die frische Schokolade genießen. Er schwärmt nicht nur von den Produkten des Schweizer Kunden: „Die Ateliers und Erlebnis-Orte sind wirklich eine tolle Sache, es macht unglaublich viel Spaß, so viel über gute Schokolade zu erfahren. Umso mehr freue ich mich, dass Schokoladenbegeisterte sich nun auch in Berlin an zentraler Stelle gegenüber des KaDeWe für Kurse anmelden können und EITCO dabei mit ProSuite-K unterstützt. Denn selbstgemacht schmeckt die Schokolade natürlich nochmal so gut! Alles Gute für einen tollen Schoggi-Start in Berlin an Läderach.“

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  • Governikus und EITCO beschließen engere Partnerschaft

    20. April 2017

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    Die Unternehmen GOVERNIKUS und EITCO sind schon heute starke Partner der Behörden in Bund und Ländern. Um gemeinsam Lösungen für ein sicheres E-Government bereitzustellen, schlossen die Organisationen nun einen Partnerschaftsvertrag.

    Sichere Authentisierung, Elektronischer Personalausweis, eID-Management und Langzeitspeicherung sind die zentralen Stichworte für die Umsetzung der E-Government-Strategien in den Verwaltungen. EITCO bietet ein Lösungsportfolio für die Vorgangsbearbeitung in Behörden an und verfügt über ein stark aufgestelltes Team aus Fachexperten für das Dokumentenmanagement. Die Governikus GmbH & Co. KG aus Bremen entwickelt zukunftsweisende Innovationen und Technologien rund um die Sicherheit und Vertraulichkeit in der elektronischen Kommunikation. Beide Partner kamen nun überein, umfassende Lösungsangebote für die digitale Transformation des Public Sectors bereitzustellen. Das Ziel ist, die Digitalisierung der Prozesse mit sicheren Komponenten zu unterstützen. Bereits heute arbeiten wir an solchen Lösungen, die eine sichere IT-Infrastruktur beinhalten.  Die Partnerschaft beider Häuser erlangt in diesem Kontext eine strategische Bedeutung.

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  • „Alle Leistungen aus einer Hand“ – Interview zum Zusammenschluss von EITCO und digipen

    6. April 2017

    Gespraech

    Die European IT Consultancy EITCO GmbH mit Sitz in Berlin und Bonn hat die digipen technologies GmbH aus Bremen als 100%iges Tochterunternehmen übernommen. Die EITCO-Geschäftsführer Siegfried Klein und Harald Picard erklären gemeinsam mit Volker Schilling, Geschäftsführer der digipen technologies, die Hintergründe und Vorteile des Zusammenschlusses.

    Für EITCO und digipen technologies hat Anfang 2017 ein neues, gemeinsames Kapitel in der Firmengeschichte begonnen. Wie kam die Idee der Übernahme zustande?

    Passfoto_SKLSiegfried Klein: Der erste Kontakt unserer beiden Unternehmen entstand vor etwa einem Jahr, also Anfang 2016. Hier ging es zunächst um die Kooperation in einem gemeinsamen Projekt, das unter dem Namen „Intera-KT“ von der Charité initiiert wurde. Nach der ersten Zusammenarbeit folgten weitere Gespräche, in denen schließlich klar wurde, dass ein Zusammenschluss langfristig für beide Unternehmen sinnvoll ist.

     

    EITCO ist vor allem im Projektgeschäft zuhause, die digipen technologies hingegen verkauft Produkte. Was versprechen Sie sich von diesem Zusammenschluss?

    VolkerSchilling_PassfotoVolker Schilling: Für die digipen technologies bedeutet die Eingliederung in die EITCO in erster Linie eine große Bandbreite an neuen Möglichkeiten, das Geschäft auszuweiten. So können wir mithilfe der Vertriebsressourcen von EITCO einerseits neue Branchen angehen und unseren Kunden andererseits durch die Expertise der EITCO komplette Lösungen anbieten. Die digipen-Technologien bilden dabei den Einstieg in einen durchgängigen Prozess, den EITCO bereits heute mit bewährter Technologie erfolgreich für Kunden implementiert. Die erweiterten Entwicklungskapazitäten ermöglichen es zudem, auch den Anforderungen großer Kunden gerecht zu werden und mehrere Projekte parallel abzuwickeln.

    Passfoto_HPIHarald Picard: Von dem Kauf profitiert EITCO insbesondere durch die Erweiterung des Leistungs-Portfolios. Lag der Fokus bisher vor allem im Bereich Beratung sowie auf der Planung und Durchführung von Projekten, kommt nun mit der digipen auch das Produktgeschäft hinzu. Mit den neuen Lösungen, die Input-Kanäle und Frontend-Anwendungen einschließen, lassen sich breitere Anforderungen abdecken und neue Kundensegmente erschließen.

     

    Das Portfolio beider Unternehmen passt also sehr gut zusammen und ergänzt sich perfekt. Welche Vorteile gegenüber dem Wettbewerb ergeben sich zukünftig hieraus?

    Volker Schilling: Die Integration in die EITCO bietet für digipen technologies vor allem den Vorteil, dass sie dadurch an Größe gewinnt, die für das Unternehmen deutlich mehr Stabilität bedeutet. Aus dieser unternehmerischen Sicherheit heraus können wir viel flexibler agieren. Gemeinsam mit der Projekterfahrung der EITCO haben wir nun die Möglichkeit, die Kunden ganzheitlich zu bedienen und alle Leistungen aus einer Hand anzubieten.

    Siegfried Klein: Die Produkte der digipen technologies sind die ausgereiftesten, die in Deutschland verfügbar sind, wir haben also ab sofort den Innovationsführer im Bereich der digitalen Stifte mit an Bord. EITCO ist einer der führenden Anbieter für die dokumentenbasierte Vorgangsbearbeitung und schon lange Spezialist im Input-/Output-Management, mit digipen und digipad können wir noch weitere Erfassungs-Methoden anbieten und sind damit die Einzigen in unserem Markt.

     

    Die Synergien fließen sicherlich auch in neue Produkte, Lösungen und Leistungen. Gibt es dazu bereits Neuigkeiten?

    Siegfried Klein: Wir planen, die Entwicklungsressourcen beider Organisationen zu bündeln und zusammenzulegen um gemeinsame Lösungen zu entwickeln. So wird beispielsweise die EITCO eigene Anwendungsentwicklungsplattform ProSuite mit den digipen-Technologien kombiniert, so dass für neue Produkt- und Projekt-Entwicklungen eine vorgefertigte Lösung zur Verfügung steht.

    Weitere Neuerungen werden aktuell schon umgesetzt, so wird neben Anoto auch der Neo SmartPen als zusätzliches Medium eingebunden. Darüber hinaus werden die Produkte künftig unter iOS und Android zur Verfügung stehen.

     

    Bei einer Übernahme kommt es häufig zu Veränderungen bei Standort- und Mitarbeiterfragen. Welche Veränderungen stehen hier mittelfristig an?

    Harald Picard: Zunächst einmal ist natürlich wichtig zu betonen, dass für die bestehenden Kunden der digipen alles wie gewohnt bestehen bleibt. Die bekannten Mitarbeiter stehen auch weiterhin als Ansprechpartner zur Verfügung.

    Auch der Firmensitz in Bremen bleibt selbstverständlich erhalten, als neue Niederlassung im Norden ist dieser für EITCO ein Gewinn. Darüber hinaus ist mittelfristig sogar geplant, den Standort sowohl räumlich als auch im Hinblick auf die Mitarbeiterzahl zu erweitern, um das Produktgeschäft der EITCO-Gruppe noch stärker voranzutreiben zu können.

     

    Jedes Unternehmen hat natürlich auch seine eigene Marke und eine individuelle Unternehmenskultur mit entsprechenden Werten. Wie lassen sich die beiden Unternehmen in dieser Hinsicht vereinen?

    Volker Schilling: Trotz der unterschiedlichen Größe ticken die beiden Unternehmen ähnlich, die Kulturen passen gut zusammen. Mittelfristig ist daher auch die vollständige Integration der digipen in die EITCO geplant – die Marke digipen bleibt aber als Produktmarke erhalten. Durch den Zusammenschluss erhält die digipen eine höhere Aufmerksamkeit und es werden Großprojekte möglich, wo digipen bisher als zu klein angesehen wurde.

    Harald Picard: Die Werte Kundenorientierung und partnerschaftliche Kommunikation sind in unserem Leitbild festgeschrieben. Das bedeutet für uns auch, die regionale Nähe zu unseren Kunden zu pflegen. Durch den neuen Standort in Bremen sind wir nun auch im Norden ansprechbar und direkt vor Ort.

     

    Final Variante Download: Interview als PDF

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  • EITCO holt die digipen technologies GmbH an Bord

    4. April 2017

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    Die European IT Consultancy EITCO GmbH hat die digipen technologies GmbH aus Bremen als 100%iges Tochterunternehmen übernommen.

    Die digipen technologies GmbH entwickelt Softwarelösungen, die in Kooperation mit der schwedischen Anoto Group AB, dem Hersteller digitaler Stifttechnologie, handschriftliche Daten direkt digitalisieren und zur Verarbeitung an unterschiedliche stationäre und mobile Systeme übermitteln. Expertise und Innovationsgeist beweist digipen technologies in zahlreichen Projekten bei der Entwicklung mobiler Anwendungen.

    Das Wachstum wirkt sich nicht nur auf die Anzahl der Mitarbeiter aus, die nun auf über 100 steigt, auch das Portfolio von EITCO wird durch die Produkte der digipen technologies ergänzt und erweitert. So bieten die neuen Erfassungsmethoden mit digipen und digipad einen Einstieg in die durchgängigen digitalen Workflows, die EITCO bereits erfolgreich für Kunden implementiert. Mit der neuen Unternehmenstochter kommt für EITCO ein Standort in Bremen hinzu, der mehr regionale Nähe für Kunden im Norden Deutschlands bietet.

    Mehr Informationen unter www.digipen.de

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  • EITCO unterstützt die Initiative „Ankommen in Brandenburg“

    22. Februar 2017

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    Brandenburger Bildungsminister und Niedersächsischer Innenminister übergeben Willkommens-Bücher an geflüchtete Kinder

    Am 22. Februar 2017 fiel in Potsdam der Startschuss zur Initiative „Ankommen in Brandenburg“. Bei einem Pressegespräch übergaben der brandenburgische Bildungsminister Günter Baaske und der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius in der Potsdamer Grundschule am Priesterweg das Buch „Ankommen – So geht Deutschland“ an Schülerinnen und Schüler, die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind. Schirmherrin der gemeinsamen Aktion ist Doris Schröder-Köpf.

    Das liebevoll illustrierte Buch ist in deutscher und arabischer Sprache verfasst und erklärt Kindern, wie das Leben in ihrer neuen Heimat funktioniert. Das Buch mit einem Nachwort von Bildungsminister Baaske erscheint im Land Brandenburg in einer Auflage von 10.000 Exemplaren und wird vor an Brandenburger Schulen verteilt.

    In Niedersachsen wurde im vergangenen Jahr eine ähnliche Aktion bereits erfolgreich durchgeführt und Tausende Bücher an zahlreiche Jugendeinrichtungen überreicht. Initiiert wurde das Projekt und die Konzeption der Willkommens-Bücher durch das interdisziplinäre Bündnis WhiteIT. Das aus Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Vereinen und Wissenschaft bestehende Netzwerk hat sich ganz dem Kinderschutz und der Bekämpfung sexueller Gewalt gegen Kinder und deren Darstellung im Internet verschrieben.

    Als Bündnispartner und in regionaler Verbundenheit unterstützt EITCO die Initiative des Brandenburger Bildungsministers und hilft dabei, die wichtige Idee zu verbreiten.

     

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    Brdbg. Ministerium für Bildung, Jugend und Sport: Presseinformation

    Link-PfeilBeitrag des RBB in „Brandenburg Aktuell“ vom 22.02.17 (ab Min 01:52) – Link nicht mehr verfügbar

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    Beitrag von Potsdam TV in der Rubrik „Stadtleben“

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    Bericht der „Potsdamer Neueste Nachrichten“ vom 23.02.17

     

    Impressionen des Pressegesprächs am 22.02.2017

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Ihre Ansprechpartnerin

Frau Franziska Feitel

Tel. +49 (30) 408191 - 396

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